Dahinter steckt die Idee, die Verwaltungen sowie deren Unternehmen in den Kommunen, Landkreisen, Regionen und Ministerien bei der Lösung ihrer aktuellen Aufgabenstellungen erfolgsorientiert zu unterstützen.
Dies gilt auch bei der Gewinnung von Nachwuchsführungskräften. „Wer neue Wege gehen will, muss alte Pfade verlassen“ und sich einem modernen Public Management zuwenden.
Die Steinbeis - Hochschule
Die Steinbeis-Hochschule Berlin, ein Mitglied der KGSt, ist eine der größten privaten Hochschulen Deutschlands mit Promotionsrecht. Sie ist die staatlich anerkannte Hochschule für den Kompetenztransfer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und der öffentlicher Verwaltung sowie deren Unternehmen. Eine zielorientierte betriebswirtschaftliche Weiterbildung sowie kompetenz- und managementorientiertes Handeln, mit dem Fokus auf die Erfordernisse der Praxis, stehen im Zentrum beider Studiengänge.
Der Nutzen für den Arbeitgeber
Das STI Public Management empfiehlt den Arbeitgebern
• den MBA für alle interessierten Mitarbeiter/innen mit mehr als 2 Jahren Berufserfahrung, die im Interesse des Arbeitgebers ihrer Kompetenzentwicklung als Nachwuchsführungskraft eine neue Qualität und eine konkrete Antwort auf die Herausforderungen im modernen Public Management geben können.
• den M.A. bei der Neueinstellung von Hochschulabsolventen zu vereinbaren, die gleich nach dem Erststudium ihren Berufseinstieg mit einem Aufbaustudium bereichern und ihrem neuen Arbeitgeber innerhalb von 2 Jahren (befristeter Arbeitsvertrag möglich) einen konkreten Zusatznutzen stiften können.
Der Arbeitgeber erspart sich auf diese Art vielfach den Einsatz interner und/oder externer kostenträchtiger Ressourcen. Es entsteht eine Win-Win-Situation für Arbeitgeber und Studierende. Die Analyse von Erkenntnissen aus der erfolgreichen KGSt–Arbeit und ihre Umsetzung vor Ort ist ein interessanter Schwerpunkt.
Die Aufgabenstellung – das Master-Projekt am Arbeitsplatz
Während der zweijährigen Studienzeit erfüllen die Mitarbeiter/innen ihre Aufgabenstellung am Arbeitsplatz zu 100 % und bearbeiten zusätzlich im Studium ein mit dem Arbeitgeber festgelegtes Studienprojekt, z.B. einen „Strategieplan zur Einführung der Doppik“. Der besondere Effekt dabei ist: Der Strategieplan wird als konkreter Vorgehensplan entwickelt und die Ziele des Projektes sind erreichbar und messbar formuliert. Der eintretende Erfolg wird in der Master-Thesis dokumentiert. Dieser liegen zugrunde ein
• Projekt- und Strategieplan,
• Marketingplan,
• Finanzplan,
• Globalisierungsplan sowie ein
• Kompetenzentwicklungsplan.
Das Aufbaustudium – selbstorganisiertes Lernen und Handeln
Das Aufbaustudium zum Steinbeis-Master ist nach dem dualen Prinzip transfer- und anwendungsorientiert aufgebaut. Steinbeis fördert und fordert äußerst intensiv die Nachwuchskräfte in ihrer Kompetenzentwicklung und unterstützt damit die Verwaltungen sowie deren Unternehmen bei der Auswahl und Qualifizierung ihrer Mitarbeiter. Analyse, Ziele, Strategie und Handlungskompetenz sind die Erfolgstreiber im Studienprojekt.
Arbeitgeber- und Mitarbeiterzufriedenheit
Fest angestellte Mitarbeiter/innen mit mehr als 2 Jahren Berufserfahrung qualifizieren sich mit dem MBA-Studium zur Führungskraft im gehobenen und höheren Dienst. Die Studiengebühren und die Reisekosten werden vom Arbeitgeber im Rahmen der Weiterbildungsrichtlinien bezuschusst, oder durch ein Arbeitgeberdarlehen abgegolten.
Hochschulabsolventen, die den Berufseinstieg mit dem M.A.-Studium suchen, erhalten i.d.R. einen befristeten Arbeitsvertrag auf zwei Jahre und die Studiengebühren und Reisekosten werden überwiegend vom Arbeitgeber übernommen.
Beide Studiengänge dauern zwei Jahre. Es erfolgt eine Freistellung von durchschnittlich zwei Arbeitstagen je Monat für das Studium. Ein Ausgleich durch Überzeitarbeit ist möglich.
Referenzen und Informationen - www.steinbeis-pm.de.
Beratung:
Hans Drexler, STI Direktor – Tel. 0711-45100142 - drexler(at)stw.de
Anne-Sophie Kannicht – Studienberatung – Tel. 0711-45100143 – anne-sophie.kannicht(at)stw.de

